25.04.2016 / Ausland / Seite 1

Inmitten des Sturms

Brasiliens Präsidentin wirbt vor der UNO um internationale Solidarität

Peter Steiniger

Auf dem Höhepunkt der innenpolitischen Krise in ihrem Land hat Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff am vergangenen Freitag an der feierlichen Zeremonie bei den Vereinten Nationen in New York mit Vertretern von 171 Staaten zur Unterzeichnung des Weltklimavertrags teilgenommen. Rousseff verwies auf die Beiträge Brasiliens beim Zustandekommen des Pariser Abkommens und verknüpfte in ihrer Rede die Umweltprobleme mit der sozialen Frage. Ohne die Verringerung von Ungleichheit und Armut werde es nicht möglich sein, den Kampf gegen den Klimawandel zu gewinnen, betonte die Präsidentin.

Wie erwartet, nutzte die Politikerin der Arbeiterpartei (PT) das Podium auch, um...

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