Gegründet 1947 Sa. / So., 18. / 19. Januar 2020, Nr. 15
Die junge Welt wird von 2218 GenossInnen herausgegeben
13.01.2016 / Thema / Seite 12

»Damit wir eine Kraft sind«

Dokumentiert. Wie können Linke in Auseinandersetzung mit der herrschenden Politik und den Mainstreammedien die Bevölkerung für Antifaschismus und Friedenskampf gewinnen? Antworten auf diese Frage standen im Zentrum der Podiumsdiskussion der XXI. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz von junge Welt und Partnern

Unter dem Motto »Kröten schlucken oder Zähne zeigen: Ist die Linke noch zu retten?« diskutierten die Vorsitzende des Auschwitz-Komitees in der BRD e. V., Esther Bejarano, die Vorsitzende der Kommunistischen Plattform in der Partei Die Linke, Ellen Brombacher (auf dem Foto ganz links), der Pastor i. R. Dieter Frielinghaus und Lena Kreymann, Vorstandsmitglied der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ). Die Moderation übernahm der Chefredakteur der jungen Welt, Arnold Schölzel. Wir dokumentieren hier einen Auszug des Gesprächs; die vollständige Wiedergabe erscheint Mitte März in der Konferenzbroschüre. (jW)

Arnold Schölzel: »Kröten schlucken oder Zähne zeigen. Ist die Linke noch zu retten?«, das ist das Thema der diesjährigen Podiumsdiskussion der XXI. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz. Wir sprechen darüber mit Esther Bejarano, hier rechts neben mir. Esther ist eine der letzten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz und Vorsitzen...

Artikel-Länge: 24319 Zeichen

Sie benötigen ein Online-Abo • jetzt bestellen
Bitte einloggen
Hilfe bei Einlog-Problemen

Abo abschließen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

41,80 Euro/Monat Soli: 52,80 €, ermäßigt: 29,80 €

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

19,80 Euro/Monat Soli: 25,80 €, ermäßigt: 12,80 €

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

41,80 Euro/Monat Soli: 52,80 €, ermäßigt: 29,80 €