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12.01.2016 / Feuilleton / Seite 14

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Schüsse auf dem Petersplatz

Wer wollte den Papst ­ermorden?

Am 13. Mai 1981 wurde auf dem Petersplatz in Rom ein Attentat auf Papst Johannes Paul II. verübt, das dieser nur knapp überlebte. Als Täter wurde der Türke Mehmet Ali Agca festgenommen und verurteilt. Bald schon war klar: Hinter dem Anschlag stand nicht nur ein Einzeltäter. Der polnische Papst, der seit Beginn seines Pontifikats als Kämpfer gegen den Kommunismus aufgetreten war, schien ins Fadenkreuz unterschiedlicher politischer Kräfte geraten zu sein. Zunächst schob man Moskau die Schuld in die Schuhe, einige vermuteten auch, der Vatikan mit seinen sich bekämpfenden Lobbygruppen sei mit im Spiel gewesen. Am plausibelsten für viele Experten ist die These, dass die fasc...

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