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02.12.2015 / Sport / Seite 16

Ganz viele Tiefstwerte

Endlich raus aus den Schulden: Hertha BSC hat 2015 weniger Miese, der SC Paderborn gar keine

Nein, Geld ist noch immer nicht im Vereinssäckel des Hertha BSC. Aber immerhin: Der Fußball-Bundesligist konnte Teile seine Verbindlichkeiten abstottern. So schuldete der Verein seinen Gläubigern Ende Juni noch 15,9 Millionen Euro. Für den Berliner Klub ist das der beste Wert des vergangenen Jahrzehnts. Noch 2014 hatte man 24,38 Millionen Miese aufgetürmt. Da sei der neue Schuldenstand gar ein »historischer Tiefstwert«, sagte Geschäftsführer Ingo Schiller vor der Mitgliederversammlung des Klubs am Montag.


Und Schiller durfte weitere positive Nachrichten verkünden. Die zinstragenden Schulden, die den Verein besonders teuer zu stehen kamen, seien auf null gebracht worden. Die »wirtschaftliche Basis« des Sportbetriebs sei erneuert, zukünftig könnte neues Geld vermehrt für Transfers eingesetzt werden.

Möglich wurde die Erneuerung, weil man sich von einer weiteren Kapitalistenvereinigung abhängig machte. Der Finanzinvestor KKR – laut Wikipedia eine große börsennotierte Beteiligungsgesellschaft mit Firmensitz in New York – erstand 2014 zehn Prozent der Anteile am Verein. Für gut 60 Millionen Euro. Ein großer Teil der Summe floss ins Eigenkapital des, naja, Sportvereins. Dort türmen sich derzeit 21,37 Millionen Euro. Bevor si...


Und Schiller durfte weitere positive Nachrichten verkünden. Die zinstragenden Schulden, die den Verein besonders teuer zu stehen kamen, seien auf null gebracht worden. Die »wirtschaftliche Basis« des Sportbetriebs sei erneuert, zukünftig könnte neues Geld vermehrt für Transfers eingesetzt werden.

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