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23.09.2015 / Ausland / Seite 2

»Neue Zeitrechnung«

Venezuela und Kolumbien wollen angespannte Beziehungen normalisieren

André Scheer

Nach fünfstündigen Verhandlungen haben sich die Präsidenten von Venezuela und Kolumbien, Nicolás Maduro und Juan Manuel Santos, am Montag (Ortszeit) in Quito auf Maßnahmen geeinigt, um die seit Wochen angespannten Beziehungen zwischen den beiden südamerikanischen Ländern zu normalisieren. Zu dem Gipfeltreffen hatte Ecuadors Präsident Rafael Correa eingeladen, der aktuell den Vorsitz der Lateinamerikanischen und Karibischen Staatengemeinschaft (CELAC) ausübt. Als Vermittler im Namen der Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR) war auch Uruguays Staatschef Tabaré Vázquez nach Quito gereist.

Als Sofortmaßnahme vereinbarten Maduro und Santos, dass ihre Botschafter wieder zurück auf ihren jeweiligen Posten geschickt werden. Die Diplomaten waren...

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