Hände weg von Venezuela! Solidaritätsveranstaltung am 28. Mai
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24.04.2015 / Inland / Seite 2

»Viele Rapper haben politische Texte«

Mit einem HipHop-Konzert will das »Revolutionäre 1.-Mai-Bündnis« in Hamburg junge Menschen für linke Politik begeistern. Ein Gespräch mit Halil Şimşek

John Lütten

Sie planen eine Kundgebung mit politischen Reden und Live-Musik von rund einem Dutzend Musikern für den 2. Mai, also den Tag nach den traditionellen 1.-Mai-Demonstrationen. Warum?

Neben dem »Klassenfest« organisieren wir auch die revolutionäre 1.-Mai-Demonstration am Tag zuvor. Trotzdem denken wir, dass man auch andere und neue Wege gehen muss, um junge Menschen aus der Arbeiterklasse anzusprechen. Traditionelle Politikformen sind wichtig, aber oft beschäftigt sich die Linke dabei nur mit sich selbst und kommt nicht mit den Leuten in Kontakt, die sie erreichen will. Mit unserem HipHop-Konzert wollen wir etwas Neues ausprobieren. Außer den Auftritten von Rap-Musikern wird es auch Infostände und Redebeiträge geben.

Das Motto des Konzerts lautet »HipHop-Openair for the lower Class«. Welche Inhalte wollen Sie vermitteln?

Im Prinzip wollen wir alle erreichen. Aber wir sind vor allem auch Marxisten und wollen eine Revolution der arbeitenden Klass...

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