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16.03.2015 / Politisches Buch / Seite 15

Forcierte Ungleichheit

Shir Hever analysiert die ökonomischen Folgen der israelischen Besatzung Palästinas

Simon Zeise

Für Leser in Deutschland dürfte Shir Hevers Untersuchung »Die Politische Ökonomie der israelischen Besatzung« von besonderem Interesse sein. Schließlich ist die BRD »eines der größten Geberländer der unter Besatzung lebenden palästinensischen Bevölkerung«, außerdem der zweitgrößte Investor Israels »und ein Land, das bedeutenden Einfluss in der EU besitzt, Israels wichtigstem Handelspartner«. Berlin genehmigte zwischen 2000 und 2011 nach den USA am meisten Waffenexporte nach Israel.

»Eine der besten Möglichkeiten, die Auswirkung der Bewegungseinschränkung auf die palästinensische Wirtschaft zu illustrieren«, so Hever, sei, sich die unterschiedlichen Preise in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten (BPG) anzusehen. Obwohl die palästinensische Autonomiebehörde einen eigenen Haushalt aufstellt, Steuern erhebt und eine eigene Wirtschaftspolitik verfolgt, verfügt sie über keine eigene Währung. Obgleich der israelische Schekel als anerkanntes Zahlun...

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