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05.03.2015 / Inland / Seite 5

Klage gegen zu hohe Kosten

Berliner Privatisierungssumpf: Kunden wehren sich gegen profitmaximierendes Wasserentgelt

Ben Mendelson

Gegen den zu hohen Preis für das Berliner Wasser wird von Einzelpersonen juristisch vorgegangen. Auf dem Rücken von Kunden und Mitarbeitern der Wasserbetriebe verdienten sich Land und private Betreiber eine goldene Nase. Und sie kommen damit offenbar in den allermeisten Fällen durch, da die Verjährung für den Zeitraum 2009 bis 2010 bereits eingetreten ist. Die Berechnungsgrundlage der Preise scheint sich auch durch die formale Rekommunalisierung im Dezember 2013 nicht zu ändern.

Sigrun Franzen wehrt sich. Die Aktivistin der Bürgerinitiative Berliner Wassertisch (www.berliner-wasertisch.info) muss nun binnen zwei Wochen vor dem Amtsgericht Mitte ihre Klageschrift vorlegen, um Geld von den Berliner Wasserbetrieben (BWB) zurückzuerhalten. Diesen Schritt geht sie, nachdem sie im Dezember 2014 die Erstattung eines Teils der zu hohen Kosten für Frischwasser von 2010 und 2011 für eine Wohnungseigentumsanlage mit 21 W...

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