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14.05.2001 / Feuilleton / Seite 0

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Israel in Palästina: Was soll die deutsche Linke dazu sagen? In Düsseldorf trafen zwei Positionen aufeinander

Klaus Wagener

Darf die deutsche Linke Israels Palästina-Politik kritisieren? Diese Frage diskutierten Konkret-Autor Karl Selent und Hermann Kopp, Redakteur der Marxistischen Blätter, vergangene Woche im Düsseldorfer Zakk.

Die enge Zusammenarbeit des Großmufti von Jerusalem mit den Nazis in den 1930er und 40er Jahren war der Ausgangspunkt für Karl Selent, dem es vor allem um den Nachweis des reaktionären Charakters des palästinensischen Kampfes ging. Er begann das Streitgespräch mit einer deklamatorisch vorgetragenen Erörterung des »profaschistischen Aufstands« der Palästinenser von 1936- 1939, der von »Wilhelm Canaris unterstützt« worden sei. Dem folgte eine lange Betrachtung der Bedeutung des Palästinensertuchs, von dessen reaktionärer Symbolik die »schwerkritische« »antiisraelische Protestgeneration in den 70er und 80er Jahren« nichts habe wissen wollen. Der junge Yassir Arafat habe sich der Geheimorganisation de...

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