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13.11.2013 / Ausland / Seite 7

Müll in Madrid

Reinigungsdienste und Gärtner in spanischer Hauptstadt seit einer Woche im Streik. Sie fordern Rekommunalisierung

Àngel Ferrero
In den Straßen von Madrid türmen sich die Müllberge. Am Montag vergangener Woche hatten sich die Beschäftigten der Stadtreinigung und die Gärtner der städtischen Parks an der zentral gelegenen Puerta del Sol zu einer Protestdemonstration versammelt und einen unbefristeten Streik ausgerufen. Seither ruht die Arbeit. Mit ihrem Ausstand protestieren die Beschäftigten gegen die von drei der vier Privatunternehmen, die mit der Säuberung der spanischen Hauptstadt beauftragt sind, geplanten Entlassungen von bis zu 1134 Arbeitern. Schon Anfang August hatten die Firmen Sacyr, OHL und FF Albéniz 350 Angestellte gefeuert, wodurch die Qualität der Dienstleistungen spürbar sank.

Die Beschäftigten der Reinigungsdienste in Madrid verdienen nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit gestaffelt zwischen 500 und 1300 Euro im Monat. Wenn die von den Unternehmen geplanten Kürzungen umgesetzt werden, dürften diese Gehälter noch einmal um rund 200 Euro sinken. Deshalb fordern d...

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