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26.10.2013 / Ausland / Seite 7

Machtkampf in Tunesien

Wachsende Proteste gegen die Regierung. Gewerkschaften vermitteln nationalen Dialog

Karin Leukefeld
Trotz wachsender Proteste gegen die Ennahda-Regierung haben Vermittler am Freitag versucht, einen seit Monaten geplanten nationalen Dialog in der tunesischen Hauptstadt in Gang zu setzen. Die Konföderation der Tunesischen Gewerkschaften (UGTT) gilt als einer der Hauptvermittler für die Gespräche, die den seit vielen Monaten dauernden politischen Konflikt im Land lösen sollen. Hintergrund ist die wachsende Kritik an der Ennahda-Partei, die nach dem Sturz des früheren Präsidenten Zine El Abidine Ben Ali bei Wahlen 2011 eine deutliche Mehrheit erhalten hatte. Die islamische Ennahda-Partei gehört der Allianz der Muslimbruderschaft an und war bis 2011 in Tunesien verboten.

Seit im März und im Juli 2013 mit Chokri Belaid und Mohammed Brahmi zwei wichtige Oppositionspolitiker ermordet wurden, kommt es fast täglich zu Protesten gegen die Regierung. Die Morde wurden vermutlich von Dschihadisten verübt. Die Opposition wirft der Regierung vor, sie gehe nicht entsch...

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