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22.06.2013 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Blasen im Krisensumpf

Euro-Gruppe rätselt über neue Probleme: Zypern braucht mehr Geld. Griechenland auch. Kurzlebigkeit diverser »Rettungsprogramme« ist offensichtlich

Rainer Rupp
Die Krise ist wieder da? Sie war nie weg. Das Finanzpaket zur Verhinderung der Zahlungsunfähigkeit Zyperns – und zur wer weiß wie vielten Rettung der europäischen Einheitswährung – wurde erst vor drei Monaten beschlossen. Und doch mußte sich die Euro-Gruppe erneut mit dem Inselstaat beschäftigen. Regierungschef Nikos Anastasiades hatte diese Woche einen Brief an EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso geschickt. Der Zyprer hatte beklagt, daß die von der Euro-Gruppe beschlossene Verkleinerung des Finanzsektors in seinem Land »ohne sorgfältige Vorbereitung« erfolge. Die »Laiki Bank«, eine der beiden Großinstitute des Landes, war komplett abgewickelt worden. Anleger mit mehr als 100 000 Euro Guthaben verloren dabei bis zu 60 Prozent ihrer Einlagen. Reste der Laiki wurden mit der stark geschrumpften Bank of Cyprus fusioniert.

Vor allem jene sei mit der Übernahme der Schulden der Laiki Bank in Höhe von neun Milliarden Euro weit überfordert, ...

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