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19.03.2013 / Betrieb & Gewerkschaft / Seite 15

Lehrer fordern mehr

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft ist mit dem Ländertarifabschluß nicht zufrieden. Streiks, vor allem im Osten, nicht ausgeschlossen

Mirko Knoche
Die Lehrer im Osten sind stinksauer. Sie bekommen nach dem Tarifabschluß für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) von Anfang März zwar monatlich mehr Geld, die Gehaltssteigerungen belaufen sich auf zweimal jährlich knapp unter drei Prozent. Doch das Grundübel bleibt bestehen: die Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) war nicht bereit, darüber zu verhandeln, für angestellte Lehrer eine einheitliche Entlohnung zu schaffen. Wie in der Tarifrunde vor zwei Jahren gehen die Grundschul- und ehemaligen DDR-Lehrer in Ländern wie Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern fast leer aus. Sie verdienen meist weniger Geld als andere Akademiker im Landesdienst.

In Gewerkschaftsforen beklagten viele Lehrer das neue Tarifwerk. Von Verrat war die Rede, ver.di-Chef Frank Bsirske habe die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fallen gelassen. Die sächsische GEW-Landesvorsitzende Sabine Gerold läßt das aber nicht gelten. In ihrem Bundesland werden nur Schu...

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