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08.02.2012 / Sport / Seite 16

Einer geht, zwei bleiben

Bei Dynamo Dresden werden die Vereinslegenden nicht alt

Ralf Fischer
Letzte Woche gab Dynamo Dresden bekannt, daß Volker Oppitz als Geschäftsführer »auf eigenen Wunsch« zurückgetreten war. Oppitz hatte den Job seit Juni 2010, nachdem er für Dynamo über 200 Spiele bestritten hatte. Dann bekam der Liebling der Fans statt eines neuen Spielervertrags, die Position des Geschäftsführers angeboten. Dieser Sprung ins kalte Wasser machte ihm gesundheitlich zu schaffen. Wegen körperlicher Erschöpfung mußte Oppitz im vergangenen Jahr eine mehrwöchige Ruhepause einlegen. Laut Dynamo-Präsident Andreas Ritter ist der Rücktritt Oppitz’ persönliche Angelegenheit. Dieser hätte ihm gesagt, »daß er sich für seine Familie und seine drei Kinder schützen will, um nicht wieder in so eine Situation zu kommen, in der er Anfang 2011 war.« erzählte Ritter der Dresdner Morgenpost. Anders als Oppitiz haben Sportdirektor Steffen Menze und Trainer Ralf Loose ihre zum Saisonende auslaufenden Verträge jeweils um zwei Jahre verlängert.

Allgemein bet...

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