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06.02.2012 / Inland / Seite 4

Vernetzt gegen Uranindustrie

Internationale Urankonferenz in Münster fordert weitere Protestaktionen. Großdemonstrationen am Fukushima-Tag geplant

Iris Toulas
Die Stillegung der gesamten Nuklearindustrie hat eine internationale Urankonferenz gefordert, an der am Wochenende in Münster 200 Atomkraftgegner aus dem Niger, Rußland, Frankreich, Polen, der Türkei, den Niederlanden und Deutschland teilnahmen. Ziel des Treffens war die bessere internationale Vernetzung und die Planung von Aktionen gegen den Abbau und die Anreicherung von Uran sowie gegen die Herstellung von Brennelementen. Träger der Konferenz, die am Sonntag mit einer Kundgebung vor der Urananreicherungsanlage im 60 Kilometer entfernten Gronau endete, waren 35 Anti-Atomkraft-Initiativen sowie Umweltverbände aus mehreren Ländern.

Ein Schwerpunkt des Treffens war die Situation in Zentralafrika, wo unter menschenunwürdigen und umweltschädlichen Verhältnissen Uranerz abgebaut wird. Um die Bevölkerung in Deutschland über diese Zust...

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