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14.06.2011 / Inland / Seite 5

Immer weniger Rente

Institut warnt vor wachsender Altersarmut. »Wirtschaftsweiser« empfiehlt private Zwangsversicherungsschutz

Ralf Wurzbacher
Der Chef der sogenannten Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, sorgt sich um die Rentner in Deutschland. »Die veränderten Erwerbsbiographien werden dazu führen, daß sich das Armutsrisiko im Alter künftig dramatisch verschärft«, bekundete der Ökonom in der Welt am Sonntag (WamS). Hintergrund ist eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), der zufolge die durchschnittlichen Rentenbezüge heute schon unterhalb der Armutsschwelle liegen und in den kommenden Jahren weiter sinken werden. Angesichts dieser Entwicklung hat der Vorsitzende der Partei Die Linke, Klaus Ernst, der »ganz großen Koalition der Rentenkürzer von Union, FDP, SPD und den Grünen« einen verfassungswidrigen »Angriff auf die Menschenwürde« vorgeworfen.

Nach den Berechnungen der Wirtschaftsforscher besteht ein Armutsrisiko, sobald ein Haushalt über weniger als 60 Prozent des sogenannten Medianeinkommens der Gesamtbevölkerung verfügt. Im Jahr 2009 entsprach dies bei ...

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