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11.01.2011 / Inland / Seite 5

Leere Versprechungen

Berlin: Verkehrsausschuß des Abgeordnetenhauses befragte DB-Chef Grube zur S-Bahn-Krise. Schwere Vorwürfe gegen die Konzernleitung

Rainer Balcerowiak
Nach mehrmaligen vergeblichen Versuchen war es am Montag endlich soweit: Bahn-Chef Rüdiger Grube folgte einer Einladung des Verkehrsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses zu einer öffentlichen Anhörung zur Situation bei der Berliner S-Bahn. Begleitet wurde Grube u.a. von dem für Personenverkehr zuständigen DB-Vorstandsmitglied Ulrich Homburg. Dieser zog es vor zu schweigen, zumal mehrere Ausschußmitglieder in ihren Eingangsstatements deutlich machten, daß sie ihm als langjährigem Konzernverantwortlichen für das S-Bahn-Desaster ohnehin nichts mehr glauben würden.

Konstruktionsmängel

Doch auch Grube hatte keinen leichten Stand. Seine Beteuerungen, ohne Rücksicht auf mögliche Kosten alles in die Wege leiten zu wollen, um die S-Bahn wieder zu einem Vorzeigeunternehmen zu machen, stießen auf große Skepsis. Die bisherigen und bis zum Auslaufen des Verkehrsvertrages im Dezember 2017 noch anfallenden Kosten für die bislang erfolglosen Versuche zur Überwindun...

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