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16.12.2010 / Inland / Seite 4

Tomatenwurf auf Neonazis bleibt straflos

1800 Euro sollte ein Arzt wegen »versuchter Körperverletzung« zahlen. Das Amtsgericht München sprach ihn frei

Frank Brunner
Das Verfahren gegen den Münchner Arzt Günter Wangerin wegen versuchter Körperverletzung wurde vom Amtsgericht der bayerischen Landeshauptstadt eingestellt. Das sagte Wangerin am Mittwoch gegenüber junge Welt. Damit muß der Antifaschist nicht die von der Staatsanwaltschaft geforderte Strafe von 1800 Euro zahlen. Die Kosten des Prozesses trägt die Staatskasse.

Rückblick: Am 14. November 2009 beteiligte sich Wangerin an den Protesten gegen einen Aufmarsch von etwa 150 Neonazis. Die waren am »Volkstrauertag« unter dem Motto »Ruhm und Ehre den deutschen Soldaten« durch Münchens Innenstadt gezogen. Als die braune Truppe an ihm vorbeizog, kaufte der A...

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