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11.12.2010 / Leserbriefe / Seite 14

Aus Leserbriefen an die Redaktion

Ehrabschneidend

- Zu jW vom 7. Dezember: »Berliner Linie«

Man kann ja über eine persönlich-subjektive Kritik wie in diesem Fall heftig streiten. Grundvoraussetzung sollte aber sein, daß die Grundlage des Kommentars eine sachlich fundierte ist. Und daß man nicht mit Unterstellungen arbeitet, die von Bild, FAZ oder auch anderen staatstragenden Propagandablättern für Krieg und Sozialabbau nicht zu unterscheiden sind. Dies aber macht der Autor. Und das in einer unverantwortlichen Art und Weise. Daß es einige Parteimitglieder gern sähen, daß die Berliner Linie ein Pilotprojekt ist, ist mehr als ärgerlich. Da müßte man sagen: Wer das will, will die Halbierung der Wahlergebnisse beim nächsten Mal. So geschehen bei den Berliner Wahlen 2006. Und andere Unsäglichkeiten auch.

Dies will niemand in der Partei Die Linke in NRW. 1. Die Genossen und Genossinnen haben nicht vor, und so wurde es nicht (!) beschlossen, den Haushalt durchzuwinken. 2. Wer die Genossen, die ...



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