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24.07.2010 / Inland / Seite 4

Mythos Eichmann

Ein ARD-Film beleuchtet das Leben des Nazikriegsverbrechers in Argentinien

Gaby Weber
Ein Dokudrama, eine »packende Darstellung eines schrecklichen Kapitels in der deutschen Geschichte«, verspricht die ARD ihren Zuschauern. Gemeint ist der Film »Eichmanns Ende – Liebe, Verrat, Tod«, den der Sender am Sonntag ausstrahlen wird. Es geht um Adolf Eichmann, den Cheforganisator der Judendeportationen im »Dritten Reich«, der sich Anfang der fünfziger Jahre mit seiner Familie nach Argentinien absetzte. Der Streifen beleuchtet die Romanze zwischen Eichmanns Sohn Klaus und Silvia Hermann. Die Tochter eines Holocaust-Überlebenden, der bereits 1942 nach Argentinien geflüchtet ist, verliebt sich in den Sohn eines der größten Nazikriegsverbrechers. Es ist diese Liaison, so die ARD, die Adolf Eichmann schließlich zum Verhängnis wird. Nach offizieller Darstellung entführt 1960 der israelische Geheimdienst Mossad Eichmann nach Israel, wo er zwei Jahre später hingerichtet wird.

Doch ob sich die Geschichte tatsächlich so abgespielt hat wie das ARD-Dra...

Artikel-Länge: 4530 Zeichen

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