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20.01.2010 / Ausland / Seite 7

Indigene weltweit im Elend

Bericht des Ständigen Forums für Ureinwohner-Angelegenheiten

Haider Rizvi/Mario Osava, IPS
Rund 370 Millionen Menschen auf der Welt gehören indigenen Völkern an. Wie die Vereinten Nationen in einem neuen Bericht kritisieren, leben die meisten von ihnen in extremer Armut und werden stark diskriminiert – nicht nur in Entwicklungsländern, sondern auch im industrialisierten Norden.

Behörden und private Unternehmer begegneten Mitglieder indigener Ethnien oft mit brutaler Gewalt, heißt es in dem Report des Ständigen Forums für Ureinwohner-Angelegenheiten (UNPFII). Die Repressalien zielten vor allem darauf ab, den Menschen ihr Traditionsland zu entziehen. Regierungen und die UN müßten diese Probleme ernst nehmen, sagte die UNPFII-Vorsitzende Victoria Tauli-Corpus bei der Vorstellung des Berichts am 14. Januar am UN-Hauptsitz in New York.

Wie aus dem ersten umfassenden Bericht über die Rechte indigener Völker weiter hervorgeht, machen Ureinwohner fünf Prozent der Weltbevölkerung und zugleich 15 Prozent aller im Elend lebenden Menschen aus. Mit ...



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