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09.01.2010 / Leserbriefe / Seite 14

Aus Leserbriefen an die Redaktion

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Zu jW vom 2./3. Januar: »Abstieg statt Arbeit«

Die OECD sagt mittlerweile, daß wir ein Hochpreis- und ein Niedriglohnland sind! Es wird höchste Zeit, auch wenn Herrn Sommer das nicht interessiert und er lieber mit der Kanzlerin und Herrn Westerwelle Käffchen trinkt, daß in diesem Lande wieder venünftige Löhne gezahlt werden. (...) Der Arbeitsmarkt muß mehr reguliert werden, das heißt, Leiharbeitsverhältnisse müssen auf ein halbes Jahr begrenzt werden, quasi als Probezeit. Danach kann ja entschieden werden, ob die Person übernommen wird oder nicht. Während dieser Zeit kann der Branchentarif ohne Zulagen gezahlt werden. Für alle Zeitarbeitsfirmen muß aber ansonsten gelten: gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Das bedeutet, wer »Menschen« an Mercedes oder Bayer und an alle anderen Firmen, verleiht, muß den branchenüblichen Tariflohn auch mit Zulagen zahlen. (...) Vor allem muß die Nürnberger Arbeitslosenverschiebeanstalt mal wi...

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