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21.08.2009 / Inland / Seite 5

Auf alten Gleisen

Bahn AG verzeichnete deutlichen Gewinneinbruch im ersten Halbjahr. Vorstand bekräftigt Börsengangspläne und kündigte »Einsparungen« an

Hans-Gerd Öfinger
Der Vorstand der Deutschen Bahn AG (DB) verfolgt auch weiterhin das Ziel einer Teilprivatisierung. Auch will sich der bislang bundeseigene Verkehrskonzern nach wie vor als international agierender Logistikkonzern positionieren. Dies bekräftigten der neue DB-Chef Rüdiger Grube und DB-Finanzvorstand Diethelm Sack am Donnerstag bei der Halbjahrespressekonferenz des Unternehmens in Frankfurt am Main. Einen kurzfristigen Börsengang, wie er vom früheren DB-Chef Hartmut Mehdorn für Oktober 2008 angestrebt worden war, schloß Grube allerdings aus. Schließlich sei der Unternehmenswert »größer als das, was man dafür an der Börse erzielen würde«, und sei der Börsengang »kein Selbstzweck«. Gleichzeitig bekräftigten Grube und Sack, daß die im Sommer 2008 nach einem entsprechenden Bundestagsbeschluß eigens als Konstruktion für den Börsengang gebildete DB-Tochterholding DB Mobility Logistics AG (DB ML AG) nicht aufgelöst werde. Sack schloß auf jW-Anfrage unabhängig von d...

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