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16.06.2009 / Schwerpunkt / Seite 3

Grüße von Hisbollah, Hamas und Chávez

Gros der arabischen Länder reagiert gelassen auf Wahlausgang in Iran. Venezuelas Staatschef gratuliert persönlich

Karin Leukefeld / André Scheer
Anders als in der westlichen Welt, wo die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen im Iran offen in Frage gestellt und teilweise nicht anerkannt werden, fallen die Reaktionen in den arabischen Ländern eher verhalten aus. Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Moussa sagte dem arabischen Nachrichtensender Al Dschasira, er hoffe, daß Präsident Mahmud Ahmadinedschad in einer neuen Amtszeit den Friedensprozeß im Mittleren Osten vorantreibt und sich dafür einsetzt, daß alle Massenvernichtungswaffen in der Region abgeschafft werden. Er hoffe auf »weniger aufgeheizte Gespräche und gegenseitiges Verständnis, es geht um Dialog«. In Bagdad erklärte die US-gestützte irakische Regierung, sie hoffe, daß der iranische Präsident sich für die Versöhnung der Staaten in der Region einsetzt. Syriens Präsident Bashir Al-Assad schickte ein Glückwunschtelegramm zum Wahlsieger nach Teheran. Auch die libanesische Hisbollah gratulierte Ahmadinedschad. Seine Wiederwahl sei »ein...

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