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14.04.2009 / Ausland / Seite 6

Morales im Hungerstreik

Rechte Opposition will anstehende Wahlen im Dezember verhindern

Benjamin Beutler
In Bolivien tobt der Kampf um die anstehenden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Dezember. Die Rechte habe »politische Angst vor dem Volk«, so Staatspräsident Evo Morales, der sich seit fünf Tagen im Hungerstreik für ein ausstehendes Wahlgesetz befindet. »Ich bin bei Dir, so wie alle Völker Amerikas für diese noble Sache«, brachte Venezuelas Präsident Hugo Chávez seine Solidarität zum Ausdruck. Auch aus Kuba kam Beistand. »Keiner kann bestreiten, daß er diese Schlacht gewinnen wird – und zwar ohne den Einsatz von Gewalt oder Machtmißbrauch«, gratulierte Fidel Castro gen La Paz. In ganz Bolivien schlossen sich bis Montag Hunderte dem Hungerstreik für die Demokratie an. Die neue Magna Charta von Ende Januar 2009 hatte eine Novelle der Wahlgesetzgebung innerhalb von 60 Tagen vorgeschrieben. »Sicherlich wird die Regierung in den kommenden Wahlen erneut bestätigt«, so Morales. »Sie wollen nicht erneut besiegt werden«, erklärt sich Morales die Wahl...

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