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09.04.2009 / Ansichten / Seite 8

Schlechte Karten

Krawalle in Moldawien

Es mutet fast wie ein Kuriosum an, daß es in Europa noch ein Land mit einem kommunistischen Präsidenten und einer kommunistischen Regierungspartei gibt. Und was noch erstaunlicher ist: Bei den moldawischen Parlamentswahlen am vergangenen Sonntag wußten die Kommunisten ihre Führungsrolle auch noch zu behaupten. Das wurde der Kommunistischen Partei Moldawiens (PCRM) von ihren Gegnern sehr übelgenommen. Der antikommunistische Reflex tobte sich aus, als würde in der Republik Moldau, wie die ehemalige Sowjetrepublik Moldawien nun offiziell heißt, tatsächlich noch so etwas wie kommunistische Politik gemacht werden.

Dabei existiert die kommunistische Idee in diesem verarmten Land nur noch als Erinnerung an bessere Zeiten. Der hohe Stimmenanteil für die PCRM erklärt sich vor allem daraus, daß sie den gleichen Namen trägt wie die führende Kraft in der ehemaligen Sowjetgesellschaft. Daß der Präsident der Republik Moldau zudem ein Russe ist, läßt erkennen, daß die ...

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