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31.03.2009 / Schwerpunkt / Seite 3

ATTAC an G20

Freihandel ist die falsche Medizin

Anläßlich des sogenannten Weltfinanzgipfels am 2. April in London hat das globalisierungskritische Netzwerk ATTAC die Krisenpolitik der 20 wirtschaftsstärksten Industrie- und Schwellenländer (G20) kritisiert. »Obwohl die Krise die G-20-Regierungen dazu zwingt, neue Töne bei der Regulierung der Finanzmärkte anzuschlagen, sind die bisher geplanten Maßnahmen zu wenig, zu oberflächlich und sie gehen in zentralen Punkten in die falsche Richtung«, sagte Alexis Passadakis, Mitglied im Koordinierungskreis von ATTAC, am Montag in Berlin.

Der am Sonntag öffentlich gewordene Entwurf der Abschlußerklärung des Londoner Gipfels umfaßt 24 Maßnahmen zur Regulierung des Weltfinanzsystems. ATTAC ...

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