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18.02.2009 / Sport / Seite 16

Cheftrainer gesucht

Nicht gehuppt wie gesprungen: Zum Stand der Dinge im deutschen Wasserspringen

Klaus Weise
Der Deutsche Schwimmverband (DSV) hat es schwer seit der Olympiabilanz von Peking. In der Sparte, die dem Verband seinen Namen gibt, hätte er mit völlig leeren Händen dagestanden, wären nicht Britta Steffens Kraulauftritte gewesen. Ein Bereich der nationalen Föderation allerdings gibt seit Jahren ein Erfolgsmodell ab, und das blieb auch in Peking so, obwohl die Chinesen die fragliche Sportart dominieren wie das Tischtennis. Acht Entscheidungen gab es im olympischen Wasserspringen in Peking. Patrick Hausding (Berlin) und Sascha Klein (Aachen) gewannen Silber im Turm-Synchronspringen. Ditte Kotzian (Berlin) und Heike Fischer (Leipzig) holten gemeinsam Bronze vom Brett. Diese Bilanz kann sich sehen lassen.

Nach Olympia ist vor Olympia – es gilt, die erkämpfte Position zu behaupten. Das wird nicht leicht, denn mit Annett Gamm (Dresden), Tobias Schellenberg (Berlin) und Andreas Wels (Halle/S.) haben drei Arrivierte aufgehört. Ditte Kotzian läßt die Karr...

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