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21.01.2009 / Inland / Seite 5

Das fünfte Minusjahr in Folge

Inflation frißt Lohnerhöhungen weitgehend auf. Einbußen trotz höherer Tarifabschlüsse durch Gewerkschaften

Mirko Knoche
Erstmals seit fünf Jahren sind die tariflichen Reallöhne in der BRD im vergangenen Jahr wieder leicht angestiegen. Die DGB-Gewerkschaften schlossen für 2008 Tarifvereinbarungen mit einem Gesamtvolumen von 2,9 Prozent mehr Lohn ab. Das meldete das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der DGB-nahen Hans-Böckler-Stiftung am Dienstag. Gleichzeitig fraß die Inflation 2,6 Prozent der Löhne und Gehälter auf. Im Saldo stiegen die tariflichen Reallöhne letztes Jahr also um 0,3 Prozent.

Nach WSI-Angaben verbuchten die Beschäftigten der Gebietskörperschaften und der Sozialversicherungsträger 2008 mit 4,4 Prozent den höchsten Nominallohnzuwachs. Am wenigsten bekamen die Angestellten im Handel mit einem Plus von 1,9 Prozent. Weil nicht alle Beschäftigten in der BRD nach Tarif bezahlt werden und die geltenden Verträge Abweichung...

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