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26.02.2008 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Grenzen des Wachstums

Biolebensmittel werden in Deutschland immer stärker nachgefragt. Doch die heimische Produktion hinkt mangels ausreichender Förderung hinterher

Rainer Balcerowiak
Es ist zweifellos eine Erfolgsgeschichte. Was 1993 als von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtetes Treffen einiger deutscher Ökofreaks begann, hat sich mittlerweile zur Weltleitmesse für einen der wachstumsträchtigsten Sektoren auf dem nationalen und internationalen Lebensmittelmarkt entwickelt. Die Rede ist von der »Biofach«, die am Sonntag nach vier Tagen ihre Pforten schloß. 46500 Fachbesucher aus 120 Ländern strömten vom 21. bis 24. Februar auf das Messegelände in Nürnberg, um sich bei 2764 Austellern über den Weltmarkt für Bioprodukte zu informieren. Längst hat die »Biofach« internationale Dependancen, unter anderem in Schanghai, Tokio und mehreren Städten der USA.

Auch 2007 stieg die Nachfrage nach Bioprodukten in Deutschland beträchtlich. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) geht von 15 Prozent Wachstum und einem Umsatz von 5,3 Milliarden Euro aus, davon 62 Prozent im Frischebereich. Kein Discounter und keine Supermarktkette kann e...

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