08.03.2016 / Sport / Seite 16

Erfolg ist, wenn man Sechster wird

An den russischen Fahrern kommt keiner vorbei: Das war der 43. Eisspeedway Berlin

Klaus Weise

Ein paar Jahre lang war Pause mit Eisspeedway in Berlin-Wilmersdorf. Bis 2011 hatte dieses Spektakel im Horst-Dohm-Eisstadion Jahr für Jahr stattgefunden. Es gab WM-Läufe, mehrfach sogar ein WM-Finale. Knatternde Motoren, 70 PS, je 150 Spikes an den Reifen, Kurvenschräglage, die sich der horizontalen annähert, mitunter spektakuläre Stürze, die aber so gut wie immer unspektakulär ausgehen – das findet das Publikum spannend. Auch, wenn die einheimischen Zweiradmatadoren im internationalen Vergleich kaum etwas zu bestellen haben. Aber dieses Schicksal teilen die besten deutschen Fahrer, die meist aus dem Bayerischen kommen und für die der 44jährige Günther Bauer aus Reit im Winkl als Galionsfigur steht, quasi mit dem nichtrussischen Rest der Welt.

Das wurde am Wochenende wieder deutlich, im Dohm-Stadion beim 43. Eisspeedway Berlin. Der ging über vier Tage, begann mit der am Donnerstag ausgetragenen Meisterschaft des Deutschen Motorsportbundes (DMSB), die besa...

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