28.06.2014 / Wochenendbeilage / Seite 1 (Beilage)

»Mein Publikum bewahrt mich davor zu verzweifeln«

Gespräch mit Konstantin Wecker. Über Faschisten in der Ukraine und die deutsche Friedensbewegung, Rechtsruck in der EU und bittere Einsichten

Markus Bernhardt
Konstantin Wecker ist Musiker, Liedermacher, Komponist, Autor und Schauspieler. 2012 beteiligte er sich an dem von jW veranstalteten Konzert und der CD »Franz Josef Degenhardt – Freunde feiern sein Werk«, 2013 erschienen seine CD »Wut und Zärtlichkeit (live)« sowie das Buch (zusammen mit Prinz Chaos II) »Aufruf zur Revolte«.

Sie treten diesen Sonnabend beim Pressefest der DKP-Wochenzeitung Unsere Zeit (UZ) in Dortmund auf. Freuen Sie sich schon auf Ihren Auftritt?

Selbstverständlich! Es ist auch nicht mein erster Auftritt bei einem UZ-Pressefest. Ich komme immer wieder gern dorthin, um – auch gerne kontrovers – zu diskutieren und viele politische Weggefährten wiederzutreffen.

Eine maßgebliche Rolle wird dort sicherlich die Situation in der Ukraine spielen, wo es zu brutalen Angriffen und mörderischer Gewalt gegen Kommunisten und Linke durch die Neofaschisten des »Rechten Sektors« und ähnlicher Gruppierungen kommt. Was erwarten Sie ...

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