18.09.2012 / Feuilleton / Seite 8

»Immer mehr Besucher aus Belgien und Holland«

DDR-Museum in Bochum legt sich als neueste Errungenschaft einen »Barkas« zu – auch als Werbeträger. Ein Gespräch mit Andreas Maluga

Peter Wolter
Andreas Maluga ist Vorsitzender des »DDR-Kabinetts Bochum e.V« – eines gemeinnützigen Vereins, der ein eigenes Museum betreibt Zusammen mit anderen DKP-Genossen und -Genossinnen haben Sie das DDR-Kabinett in Bochum aus der Taufe gehoben. Jetzt bereichern Sie die Ausstellung noch durch einen »Barkas« – das DDR-Pendant zum früheren VW-Transporter. Was wollen Sie mit diesem Fahrzeug anfangen? Zum einen wollen wir es zur Werbung für unser kleines Museum einsetzen – ein solch seltenes Fahrzeug ist ja ein Blickfang. Wir wollen auch ein wenig Reklame für befreundete Organisationen und Medien machen – mit einem jW-Logo natürlich auch. Zum anderen brauchen wir ein geräumiges Fahrzeug, um weitere Erinnerungsstücke für unser DDR-Kabinett zu transportieren. Selbst im Osten Deutschlands sieht man »Barkas«-Transporter nur noch selten. Wie haben Sie dieses Exemplar aufgetrieben? Das war ein glücklicher Zufall. Das Auto hat uns der Verlag Wiljo Heinen geschenkt – er konn...

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