27.08.2012 / Schwerpunkt / Seite 3

Neue Kampagne: US-Präsident Obama soll sich entschuldigen

»Bradley Manning muß freigelassen werden!« hatte Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange in der vergangenen Woche vom Balkon der Botschaft Ecuadors in London gefordert, in der er politisches Asyl genießt. Mit dieser Forderung sieht sich US-Präsident Barack Obama zunehmend auf seinen Wahlkampfveranstaltungen konfrontiert. Eine wachsende Solidaritätsbewegung nimmt Obama beim Wort, der im Mai 2011 zu den Protesten in arabischen Ländern erklärt hatte: »Im 21. Jahrhundert ist Information Macht. Die Wahrheit darf nicht unterdrückt werden, und die Legitimität von Regierungen wird letztlich von aktiven und informierten Bürgern abhängen.« Die Aktivisten wollen nicht tatenlos zusehen, daß »Whistleblower« wie Julian Assange, Bradley Manning, Thomas Drake und andere von den US-Behörden verfolgt we...

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