02.02.2006 / Ausland / Seite 7

Skepsis in Sachen »11. September«

US-Wissenschaftler hinterfragen die offizielle Darstellung des Angriffs auf die New Yorker Zwillingstürme

Ralf Wurzbacher

Die Gemeinde der sogenannten 9/11-Skeptiker gewinnt immer mehr Anhänger in der akademischen Welt. Wie das online-Portal »yahoo.com« am Montag berichtete, haben sich Ende vergangener Woche mehrere namhafte US-amerikanische Wissenschaftler zu der Gruppe »Scholars for 9/11 Truth« mit dem Ziel zusammengeschlossen, Licht ins Dunkel um die Geschehnisse des 11. September 2001 in den USA zu bringen. In einer am Freitag veröffentlichten Erklärung bezeichnen die rund 60 Gründungsmitglieder die offizielle Version der Terrorattacken auf das Word Trade Center (WTC) und das Pentagon als »blinden Alarm«, mit dem von den eigentlichen Tätern abgelenkt werden sollte. Neben zahlreichen Professoren, Dozenten und Studenten aus den Bereichen Naturwissenschaften, Geschichte, Politologie, Psychologie und Philosophie gehören auch ehemalige Insider des militärisch-industriellen Komplexes und der Geheimdienstszene zu den Erstunterzeichnern.

Nach ihrer Überzeu...

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