23.05.2005 / Ausland / Seite 3

»Das waren Insider«

In Berlin stellte eine internationale Expertenrunde alte und neue Zweifel an offizieller Version des 11. September vor. Internationale Untersuchungskommission gefordert

Jürgen Elsässer

»Wir wissen nicht, was wirklich geschehen ist, aber wir wissen genau, daß die Darstellung der US-Regierung über die Ereignisse des 11. September eine Lüge ist. Von der Bush Administration erwarten wir nichts mehr. Deswegen hoffen wir, daß die Europäische Union oder einzelne europäische Regierungen eine internationale Untersuchungskommission ins Leben rufen. Wenn sie nicht in diesem Sinne aktiv werden, werden wir es selbst tun.« Mit diesen Worten faßte der Anwalt Phillip Berg, der Opfer und Hinterbliebene der Anschläge vom 11. September 2001 vertritt, den gemeinsamen Nenner einer Konferenz zusammen, die am Wochenende in der Westberliner Urania stattfand.

Berlin war nach Amsterdam die zweite Station einer »Reopen 9/11 Truth European Tour«, die Sachverständige aus Nordamerika in den nächsten Tagen quer über unseren Kontinent führen wird. Der große logistische und finanzielle Aufwand wäre nicht zu schaffen gewesen, wenn sich nicht ein Multimillionär die Sa...

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