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21.07.2004 / 0 / Seite 13 (Beilage)

Mehr als fünf Minuten

Im Gegensatz zur knappen Beratung in den USA bietet Kuba HIV-Infizierten eine umfassende Betreuung. Und auch dafür wird das Land noch kritisiert

Harald Neuber

Über 42 Millionen Menschen sind weltweit laut Schätzungen des UN-AIDS-Programms mit dem HI-Virus infiziert, der zur tödlichen Immunschwächekrankheit AIDS führt. Etwa 90 Prozent der Virusträger leben in Schwellen- und Entwicklungsländern. Mit der rasanten Zunahme der Infektionszahlen wächst sich AIDS in diesen ohnehin armen Regionen der Welt zu einem sozialen Problem aus. In einigen afrikanischen Ländern, Malawi etwa, sind inzwischen ganze Landstriche entvölkert, der Ackerboden liegt brach. Nach Angaben der deutsch-französischen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen wird die Zahl der AIDS-Waisen in den kommenden Jahren weltweit voraussichtlich auf 15 Millionen ansteigen. Trotz der alarmierenden Zahlen bleibt Hilfe aus. Die Mehrheit der Regierungen der reichen Industriestaaten ist für die chronische Unterfinanzierung der globalen Programme zur AIDS-Bekämpfung verantwortlich, weil sie ihre Staatskassen nicht allzusehr belasten will. Internationale Pharmakonze...

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