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21.07.2004 / 0 / Seite 6 (Beilage)

Sonderfall Kuba

Wie sich die EU-Außenpolitik gegenüber dem Karibikstaat an die US-Linie annäherte.

Pedro Marset-Campos, Brüssel/Strasbourg

Die derzeit schlechten Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Kuba sind maßgeblich durch den politischen Druck aus Washington gekennzeichnet. Das ist möglich, weil es der EU noch nicht gelungen ist, eine gemeinsame Außenpolitik durchzusetzen. Die Gestaltung der Außenbeziehungen bleibt nach wie vor den jeweiligen Regierungen der Mitgliedsstaaten überlassen. Die daraus entstehenden Diskrepanzen konnten wir unlängst in dem sehr unterschiedlichen Verhalten der EU und ihrer Mitgliedsstaaten zum US-amerikanischen Angriff auf Irak erleben. Besonders dieser Fall hat uns auf europäischer Ebene vor Augen geführt, wie sich die Politik der EU-Mitgliedsstaaten je nach serviler Nähe oder kritischer Distanz zur Bush-Administration unterschiedlich gestaltet. Die Kluft zwischen relativ unabhängigen Staaten wie Frankreich und Deutschland auf der einen Seite und den Vasallenstaaten wie Großbritannien, Spanien, Italien, Portugal oder Polen auf der anderen Seite war ...

Artikel-Länge: 6160 Zeichen

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