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Jubel der Woche

  • 29.11.2017
    Jubel der Woche
    Meister der Angst? Kaspar Eichel in Erich Mielkes ehemaligem Arb...
    Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
    Abo Mit der »Vatermilch« aufgesogen hat Kaspar Eichel die Synchronarbeit. Sein Vater leitete jahrelang das DEFA-Synchronstudio. Kaspar, der am Montag 75 wurde, lieh seine Stimme Robert Redford oder Franco Nero.
    Von Jegor Jublimov
  • 22.11.2017
    Jubel der Woche
    »Unterwegs zu Lenin«-Regisseur Günter Reisch 2011
    dpa/Arno Burgi
    Abo Als DEFA-Regisseur Günter Reisch 1970 in Moskau »Unterwegs zu Lenin« drehte, wurde dort die Darstellung historischer Persönlichkeiten diskutiert. Lenin-Darsteller Michail Uljanow war verunsichert
    Von Jegor Jublimov
  • 15.11.2017
    Jubel der Woche
    Wollte die kritische Auseinandersetzungen in der DDR befördern: ...
    dpa/Christa Köfer
    Abo Dagmar Wittmers, die heute vor 65 Jahren geboren wurde, hat eine große Leidenschaft für den Film. Seit der Abwicklung des Fernsehfunks dreht sie interessante Dokumentationen.
    Von Jegor Jublimov
  • 08.11.2017
    Jubel der Woche
    Anders als der »Tatort« hatte der »Polizeiruf 110« seit seinem S...
    Thomas Schulze/dpa
    Abo Er hieß May und hat spannende Abenteuerromane geschrieben. Aber sein Vorname war nicht Karl, sondern Ferdinand. Und Ferdinand May war in allen Sätteln gerecht.
    Von Jegor Jublimov
  • 01.11.2017
    Jubel der Woche
    Er half gerne: Kinderbuchautor Samuil Marschak (1887–1946)
    Gemeinfrei/Wikimedia Commons
    Abo Am Freitag wird in Frankfurt (Oder) der 40. Geburtstag des Kinderfilmklubs »Olga Benario« begangen. Es ist ein schönes und trauriges Jubiläum zugleich, denn Ende des Jahres wird der Klub sich auflösen.
    Von Jegor Jublimov
  • 25.10.2017
    Jubel der Woche
    Bekannt aus DDR- und BRD-Fernsehen: Jean-Claude Pascal (r.) im J...
    Bundesarchiv, N 1603 Bild-344 / CC-BY-SA 3.0
    Abo Welcher französische Star filmte Ende der 50er Jahre sowohl mit Hans Moser in Wien (»Die schöne Lügnerin«) als auch mit Ekkehard Schall in Babelsberg (»Trübe Wasser«)?
    Von Jegor Jublimov
  • 18.10.2017
    Jubel der Woche
    Steht bis heute zu Dimitroff: Filmemacher und Schriftsteller Ang...
    Wikimedia Commons
    Abo Im Zweiten Weltkrieg schloss sich Angel Wagenstein den Partisanen an. Bis heute steht der Filmemacher und Schriftsteller zu Dimitroff, der in Bulgarien einen demokratischen Sozialismus auf einen Weg brachte
    Von Jegor Jublimov
  • 11.10.2017
    Jubel der Woche
    Einer der Größten des Films: Zoltán Fábri (1917–1994)
    Maria Novak, [CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
    Abo Für Kinder- und Märchenfilme zu brennen begann Siegfried Hartmann als Assistent bei Staudtes Film vom kleinen Muck. Darüber wird leicht vergessen, dass er auch andere Themen in die Öffentlichkeit brachte.
    Von Jegor Jublimov
  • 04.10.2017
    Jubel der Woche
    Immer noch sehr produktiv: Helga Schütz
    Joachim Liebe/dpa
    Abo In dem DEFA-Lustspiel zum 10. Republikgeburtstag »Bevor der Blitz einschlägt« spielten 1959 zwei gleichaltrige junge Leute mit.
    Von Jegor Jublimov
  • 27.09.2017
    Jubel der Woche
    Abo Mit nicht viel mehr als ein paar Strass-Steinen bekleidet, trat die Kautschuk-Artistin Sylvia Franke in den 80er Jahren als »Miss Albena« in noblen Etablissements sozialistischer Länder auf ...
    Von Jegor Jublimov
  • 20.09.2017
    Jubel der Woche
    Vielgestaltige Verdienste: Ulrich Gregor
    Paul Katzenberger ,CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
    Abo Vor vielen Jahren wurde Ulrich Gregor ehrenhalber der Professorentitel verliehen, aber er verbat sich, »Herr Professor« genannt zu werden, und es geriet wieder in Vergessenheit
    Von Jegor Jublimov
  • 13.09.2017
    Jubel der Woche
    Abo Am 14. September 1997 starben zwei bekannte DDR-Schauspieler: Dietmar Richter-Reinick und Arno Wyzniewski. Letzterer, Arbeitersohn aus Berlin-Köpenick, wäre gut drei Wochen später 59 geworden
    Von Jegor Jublimov
  • 06.09.2017
    Jubel der Woche
    Noch immer auf Tour: Barbara Thalheim (hier 2016)
    Britta Pedersen/dpa
    Abo Nach dem Titel ihres neuen Programms ist Barbara Thalheim ganz eindeutig »voll jährig«. Gestern feierte sie ihren 70. Geburtstag bei einem Konzert in Leipzigs Media City.
    Von Jegor Jublimov
  • 30.08.2017
    Jubel der Woche
    Abo Üblicherweise wird hier auf »krumme« Jubiläen nicht eingegangen. Wenn wir mit dem morgigen 55. Geburtstag von Caspar Abocab eine Ausnahme machen, dann wegen seines tragischen Todes.
    Von Jegor Jublimov
  • 23.08.2017
    Jubel der Woche
    Alfred Wellm (2.v.l.) im Gespräch mit Franz Fühmann (l.), Volker...
    Bundesarchiv, Bild 183-Z1229-303 / Senft, Gabriele / CC-BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
    Abo Als Bundeskanzler Willy Brandt den Startknopf fürs Farbfernsehen drückte, schaltete die Technik zwei Sekunden zu früh auf Farbe um.
    Von Jegor Jublimov
  • 16.08.2017
    Jubel der Woche
    Das ist nicht Max Skladanowsky, aber ein von ihm entwickelter Fi...
    Karlheinz Schindler/dpa-Bildfunk
    Abo Vor 125 Jahren stiegen in der Berliner Schönhauser Allee drei Männer auf ein Dach, um Filmgeschichte zu schreiben.
    Von Jegor Jublimov
  • 09.08.2017
    Jubel der Woche
    Schmerzlich, dass er die DDR verließ: Jürgen Holtz 2014 am Berli...
    Stephanie Pilick/dpa-Bildfunk
    Abo Hanns Anselm Perten machte das Volkstheater Rostock von 1955 bis zu seinem Tode 1985 zu einer der aufregendsten Bühnen der DDR.
    Von Jegor Jublimov
  • 02.08.2017
    Jubel der Woche
    Wissenschaftler von Weltruf: Jürgen Kuczynski (1904–1997)
    JW /Sabine Peters
    Abo Er war einer der letzten großen Universalgelehrten: Jürgen Kuczynski starb am 6. August 1997 in fast biblischem Alter.
    Von Jegor Jublimov
  • 26.07.2017
    Jubel der Woche
    »Zügel straff in der Hand«: Johannes Arpe beim Pfeife anzünden
    Deutsche Fotothek
    Abo Friedo Solter hatte sich in Meiningen nach vorn gespielt. Dort war er der erste Mackie Messer der DDR.
    Von Jegor Jublimov
  • 19.07.2017
    Jubel der Woche
    »Winter adé« war ihr endgültiger Durchbruch: Helke Misselwitz
    dpa
    Abo Für den DEFA-Film »Winter adé« erhielt Helke Misselwitz 1989 den Konrad-Wolf-Preis. Seltsam, dass sie später an ihrer Filmhochschule für die Aberkennung des Namens »Konrad Wolf« votierte – zum Glück vergebens!
    Von Jegor Jublimov