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  • 16.02.2012

Die Ciudad Escolar de Libertad - Ein geschichtsträchtiger Ort

Fotos: kk/junge Welt

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Sergio Ballester, Professor für Mathematik, lud uns zu seiner Arbeitsstätte ein
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Die Ciudad Escolar de Libertad, ehemalige Kaserne, beherbergt heute Schulen, Fortbildungszentren, Kliniken und Kultureinrichtungen
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Die alte Landebahn, die Batista nutzte. Nach dem Sieg der Revolution wurde das ehemalige Kasernengelände für die Wissenschaft und Kultur genutzt. Camilo Cienfuegos selbst soll die Mauern ums Gelände mit eingerissen haben.
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Die Ciudad Escolar de Libertad ist eine wohltuende grüne Oase in der Großstadt Havanna
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Auch in Kuba lassen Bäume ihre Blätter im Winter fallen
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Skulptur vor dem Museum für Alphabetisierung
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Die Direktorin des kleinen Museums empfängt uns und erzählt über die Alphabetisierungskampagne von 1961
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Sergio in der Eingangshalle des Museums, im Hintergrund Fidel Castro während seiner Rede vor der UNO zur Alphabetisierung
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Elam Manuel Menendez, mit nur 8 Jahren der jüngste Lehrer in der Kampagne
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Ausgestellte Diplome und Briefe an Fidel, die letzte Aufgabe in der Prüfung
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Anciana lernte noch mit 102 Jahren Schreiben. Der älteste Schüler war sogar 106 Jahre alt, leider existiert von ihm kein gut erhaltenes Foto mehr
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Auch von Sergio lassen sich noch Unterlagen finden. Mit 13 Jahren ging er aufs Land, um Bauern Lesen und Schreiben zu lehren
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In der Zeit von Juli bis Dezember 1961 hatte Sergio sechs Schüler
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Die Berichte beeindrucken uns. Raquel (links neben Martha), die ebenfalls als Lehrerin in der Kampagne mitwirkte, begleitet uns noch ein Stück auf dem Rückweg im Bus der Pädagoschen Universität
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Wir bedanken uns noch einmal ganz herzlich bei Sergio und seinen Kollegen für die Einladung.
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.02.2012, Seite ,

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