Zum Inhalt der Seite
  • 05.02.2011

Das Volk weicht nicht zurück

no image
Botschaft an die Welt vom Tahrir-Platz: Das Regime soll verschwinden
no image
"Mubarak Unterstützer" auf dem Weg zum Tahrir Platz. Viele wurden bezahlt oder von ihren Arbeitgebern in die Stadt gefahren
no image
Nach den Angriffen der Schlägertrupps des Regimes
no image
Das Militär muss sich entscheiden - für das Volk oder für Mubarak
no image
Mubarak gehört auf den Müllhaufen der Geschichte
no image
Gute Reise! - Der Diktator soll seine Koffer packen
no image
Das Spiel ist aus: Mubaraks Regime hat keine Zukunft
no image
Ein Albtraum für den Despoten: Mubarak Wake Up Call (Tahrir Platz, 3.2.2011)
no image
Ein "neues Ägypten" für alle Generationen
no image
Botschafter der Revolution
no image
Täglich werden die Revolutionsnachrichten verteilt
no image
Auch im "Facebook"-Zeitalter geht es nicht ohne bedrucktes Papier
no image
Die ägyptische Revolution ist auch Frauensache
no image
Eine neue Verfassung statt Notstand und Willkür
no image
Die soziale Revolution steht noch aus
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 05.02.2011, Seite ,

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!