Die Milchpreiskrise hat zu massenhaftem Höfesterben geführt. »Hilfen« aus Brüssel verschärfen die Situation in der EU – und tragen zur Vernichtung von Existenzen in Entwicklungländern bei
Neben Bayer und Monsanto sind weitere Pestizid- und Saatgutkonzerne unter Fusionsdruck. Eine ressourcenschonende Landwirtschaft aber muss ohnehin auf deren Produkte verzichten
Willi Kremer-Schillings »Sauerei!« hätte ein gutes Buch werden können. Es ist flüssig geschrieben, wenngleich etwas distanzlos-kumpelhaft im Ton, aber das trifft sicher den Nerv vieler Leserinnen und Leser.
Saftfabrikanten zahlen Zulieferern Dumpingpreise für ihre Früchte. Auf den Plantagen sind auch deshalb sklavereiähnliche Arbeitsverhältnisse keine Seltenheit
Lobbyisten wollen langfristige Neuzulassung für das Pflanzengift durchsetzen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung spielt eine dubiose Rolle in der Debatte um von der Substanz ausgehende Gesundheitsgefahren.
Transatlantisches Handelsabkommen würde Einkommensverluste für EU-Landwirte bringen. USA dringen auf niedrigere Hürden für Zulassung von Hormonen in der Tiermast, Genfood und Co.