film

Aus Anlass der Berlinale 2010

Beilage: film

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 10.02.2010

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  • Aus dem Fenster rufen

    Erfahrungen machen: Die Berlinale-Sektion »Generationen« will Kinder, Jugendliche und Erwachsene nicht unterfordern

    »Man kann eigentlich keine Sache schildern, die man nur sieht und von der man nichts weiß. Nicht immer braucht man das davon zu wissen, was die Fachleute wissen. Der Maler, der einen Apfelbaum malt, braucht zum Beispiel nicht zu wissen, welche Sorte Äpfel drauf wächst. Dafür weiß er dann eben, wie das Licht durc...

    Tina Heldt
  • Das Leben gehört uns

    40 Jahre Internationales Forum des jungen Films bei der Berlinale

    Peer Schmitt
  • Ist Thälmann jetzt katholisch?

    60 Jahre Filmgeschichte: Der DDR-Verleih Progress und die (West-)Berliner Filmfestspiele

    Frank Burkhard
  • Keine Gleichgültigkeit mehr

    Geschichte ist kein Sachzwang-Knigge: Im März startet die »Bibliothek des Widerstands« mit linken Dokfilmen

    Christof Meueler
  • Er ihr, sie ihm

    Ein kleiner Abendspaziergang durch den Vampirfilm

    Robert Best
  • Die Kamera vor der Kamera

    Weder Furcht noch Hoffnung: Das zeitgenössische Kino pflegt ein informiert-ambivalentes Verhältnis zu den Technologien der Überwachung

    Benjamin Moldenhauer
  • Keiner guckt

    Die Berlinale ist die Perversion eines Filmfestivals – im Leninschen Sinne

    Gerda Lehmann-Senftenberg
  • Liebesbeweis

    Der Fassbindertypus in den Filmen von Wes Anderson

    Thomas Dierkes
  • Bemerkungen wie Schüsse

    Der Sprung auf den europäischen Markt: Die Reihe »Meistwerwerke des lateinamerikanischen Films« klärt auf über nackte Männer, blöde Chefs, sadistische Militärs und andere Gewaltverhältnisse

    Lucie Raue