migration

Aufrüsten. Ausgrenzen. Aushorchen. Aufbegehren!

Beilage: migration

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 05.11.2008

  • 05.11.2008
    Deutsch-polnische Grenze auf der Ostseeinsel Usedom

    Tödliche Grenze

  • 05.11.2008

    Fast hermetisch

    Europa perfektioniert und militarisiert die Grenzkontrollen. Flüchtlinge sollen bereits in Transitländern abgefangen und »rückgeführt« werden

  • 05.11.2008

    Flucht in den Tod

    Bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, bleibt jeder vierte Flüchtling auf der Strecke. Manchmal hilft Frontex nach

  • 05.11.2008

    Das Prinzip Nützlichkeit

    EU will mit der Blue Card die gescheiterte Gastarbeiterpolitik der Bundesrepublik der 50er Jahre neu auflegen

  • 05.11.2008

    Papier ist geduldig

    Bundesregierung brauchte sieben Jahre, um einen Aktionsplan gegen Rassismus vorzulegen. Hoffnung macht der nicht

  • 05.11.2008

    »Unter Generalverdacht«

    Sicherheitsbefragung bei Migranten aus 26 Ländern in Nordrhein-Westfalen erhebt mehr Daten, als durch die verfassungswidrige Rasterfahndung gewonnen werden. Ein Gespräch mit Ioana Popa

  • 05.11.2008

    Wegsperren und aushungern

    Bundesregierung verteidigt Armutssätze im Asylbewerberleistungsgesetz von unter 200 Euro und spricht von menschenwürdigem Leben. Keine Anhebung seit 1993

  • 05.11.2008

    »Wir kämpfen nicht für Flüchtlinge, sondern mit ihnen«

    Die »Karawane« unterstützt seit zehn Jahren die Selbstorganisation von Asylsuchenden gegen rassistische Sondergesetze. Ein Gespräch mit Ralf S. Lourenco

  • 05.11.2008

    Und raus bist du

    Integration ist eine soziale Frage, aber in diesem Land wird sie mit restriktiver Ausländerpolitik ­verwechselt

  • 05.11.2008

    Bayerische Spezialitäten

    Im Freistaat gelten andere Regeln: Auch Flüchtlinge mit Duldung, vorübergehender Aufenthaltserlaubnis und Härtefälle kommen ins Sammellager

  • 05.11.2008

    Mitten in Deutschland

    Der Protest von Flüchtlingen im thüringischen Katzhütte hat kurz Aufmerksamkeit erregt. Nun ist alles wieder beim alten