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literatur

Zur Leipziger Buchmesse 2008

literatur

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 13.03.2008

  • 13.03.2008

    Verblichene Buchstaben

    Zum ersten Mal gedruckt und auf deutsch: Axel Schmolke gibt bei Rotbuch einen auf schwedisch verfaßten Text von Peter Weiss aus dem Jahr 1950 heraus
    Von Arnold Schölzel
  • 13.03.2008

    Bis zum bitteren Ende

    Ein Buch zum Weiterdenken: Enzensbergers Geschichte der Familie des Kurt von Hammerstein-Equord
    Von Kurt Pätzold
  • 13.03.2008

    Unberührte Inseln

    Wenn Randlagen über Nacht zur Innenstadt werden: Peter Birke und Chris Holmsted Larsen über die Zukunft alternativer Wohn- und Lebensformen in Kopenhagen
    Von Ansgar Warner
  • 13.03.2008

    Sich aufrichten

    Bisher unveröffentlichte Briefe zeigen die vielen Seiten des Jean Améry
    Von Matthias Becker
  • 13.03.2008

    Überhastete Kampfabsage

    Das müßte mal jemand besser machen: Ilija Trojanow und Ranjit Hoskoté legen mit »Kampfabsage« ein Plädoyer für mehr Multikulti vor
    Von Robert Best
  • 13.03.2008

    Das große Trotzdem

    Der Philosoph als begnadeter Dilettant: Alain de Botton hat sich die Architektur vorgeknöpft
    Von Ingo Flothen
  • 13.03.2008

    Grenzüberschreitend

    Mike Davis und Justin Chacon über den Zusammenhang von mexikanisch-amerikanischer Migration und Klassenkampf
    Von Gerhard Hanloser
  • 13.03.2008

    Blicklos wie ein Entlassener

    Hartmut Reiber über »die kleine Lehrerin« Margarete Steffin und ihr Verhältnis zum »Chef« Bertolt Brecht
    Von Peer Schmitt
  • 13.03.2008

    Ein besseres Dasein

    Ein Klassiker neu aufgelegt: Robert Tressells »Die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen«
    Von Jörg Wingefeld
  • 13.03.2008

    Auserwählte Lieblingskinder

    Trotzig die Wirklichkeit abwenden: Das unglaubliche Leben der Zwillingsschwestern Gisela Getty und Jutta Winkelmann, erzählt von Jamal Tuschick und ihnen selbst
    Von Barbara Bongartz
  • 13.03.2008

    Freilaufender Irrsinn

    Über die Notwendigkeit einer kritischen Theorie für die Befreiung der Tiere
    Von Roger Behrens
  • 13.03.2008

    Zum Schweigen gebracht

    »Can the Subaltern Speak?« Ein Schlüsseltext der Linken erstmals in deutscher Übersetzung
    Von Martin Büsser
  • 13.03.2008

    Wie der Bär flattert

    Jörg Schröder weiß immer alles am besten und erzählt mit Barbara Kalender so schön wie kein Zweiter
    Von Jamal Tuschick
  • 13.03.2008

    Nicht das Schlechteste

    Ein Sammelband über den hellsten Kometen am deutschen Theaterhimmel: »Rimini Protokoll
    Von Alexander Reich
  • 13.03.2008

    Konsumbeat

    Ralf Burnickis Lyrik aus dem Herzen der Bestie
    Von Mona Grosche
  • 13.03.2008

    Die Bomben der anderen

    A.L. Kennedys dunkler Roman über die Wiederholung einer Kriegstragödie
    Von Kerstin Cornils
  • 13.03.2008

    Überwindung des Bösen

    Aufhellung und Schimärisierung: Elisabeth Bronfen über die Kulturgeschichte der Nacht
    Von Robert Best
  • 13.03.2008

    Kein Gefühl für Sterblichkeit

    Ian Rankin läßt seinen Helden draußen rauchen: John Rebus ist einsam, löst aber meist zwei Fälle gleichzeitig
    Von Marek Lantz
  • 13.03.2008

    Mittelständler in der Krise

    Gianrico Carofiglio zeichnet mit seinen Gerichtskrimis ein Porträt des Strafverteidigers als Helden
    Von Ambros Waibel
  • 13.03.2008

    Als gäbe es kein Morgen

    Amerikanische Legenden: Rick DeMarinis und Joe Gores pflegen Krimitraditionen
    Von Frank Mansfield
  • 13.03.2008

    Positiv polen

    Veränderung ist möglich: Sharon Begley über die Beziehung zwischen Gehirn und Bewußtsein
    Von Barbara Galaktionow
  • 13.03.2008

    Reflexionen

    Wie Tod, Geburt und Leben leuchten, erzählt Gail Jones in ihrem Roman »Sechzig Lichter«
    Von Conny Gellrich
  • 13.03.2008

    Kleinbürger im Konjunktiv

    Michael Sailer schreibt lakonische Kleinepen mit der gebotenen Warmherzigkeit
    Von Jürgen Roth
  • 13.03.2008

    Hai-verseuchtes Sperma

    John Niven demontiert in seinem Splatter-Roman »Kill Your Friends« die Musikbranche und kolportiert noch einmal alle bekannten Stereotypen
    Von Frank Schäfer
  • 13.03.2008

    Urbane Ladezone

    So kurz das Auge reicht: »Street Art Hamburg« versammelt schöne Beispiele der Selbstermächtigung
    Von Ewald Geissendörfer

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