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Aus: Ausgabe vom 29.01.2008, Seite 2 / Inland

Acht Prozent für Kirchenbeschäftigte

Berlin. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft fordert für die rund eine Million Beschäftigten bei Kirchen, Diakonie und Caritas acht Prozent mehr Lohn und damit die gleichen Erhöhungen wie in der aktuellen Tarifrunde im öffentlichen Dienst. Es gebe keinen Grund, die Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitswesen kirchlicher Träger schlechter zu bezahlen, erklärte ver.di am am Montag. Daher sei es folgerichtig, daß die ver.di-Tarifkommission die gleichen Lohnforderungen wie im öffentlichen Dienst aufgestellt habe.

(AP/jW)