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Erneut Tote bei Protesten in Kenia

Nairobi/Kakamenga. Bei Protesten gegen die Wiederwahl des kenianischen Präsidenten Mwai Kibaki sind in der Nacht und am Montag morgen zehn Menschen getötet worden. Drei Frauen und zwei Männer wurden nach Polizeiangaben im Dorf Salama im Westen Kenias erschossen. Zuvor waren in den Armenvierteln der Hauptstadt Nairobi fünf Menschen getötet worden. Dort lieferten sich Anhänger von Kibaki und Oppositionsführer Raila Odinga Straßenschlachten. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.01.2008, Seite 2, Ausland

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