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Sarkozy will weiter »reformieren«

Paris. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat Forderungen nach finanziellen Vergünstigungen für die Bürger zurückgewiesen. »Heute mehr Kaufkraft ohne Gegenleistung zu versprechen, führt mit Sicherheit dazu, morgen noch etwas weniger Kaufkraft zu haben«, sagte Sarkozy am Donnerstag in Paris. Mehr Ausgaben des Staates bedeuteten mehr Schulden und höhere Zinszahlungen. Dies werde letztlich zu einer wachsenden Steuer- und Abgabenbelastung der Bürger führen. »Ohne Arbeit und ohne Reformen« gebe es deshalb nichts mehr zu verteilen, sagte Sarkozy. Es war eines der Hauptwahlkampfversprechen des Präsidenten, die Einkommen zu erhöhen.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.01.2008, Seite 6, Ausland

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