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DIW: Hartz IV hat ­Verarmung forciert

Berlin. Die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II bedeutet nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung für mehr als die Hälfte der Betroffenen Einkommenseinbußen. Nach Angaben des Instituts vom Mittwoch wird nur etwa ein Drittel finanziell besser gestellt. Besonders drastisch sind die Einkommensverluste demnach in Ostdeutschland. Im Durchschnitt standen dort einer Person jährlich nur noch 8840 Euro zur Verfügung gegenüber 10390 Euro im Jahr 2004.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.12.2007, Seite 2, Inland

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