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WestLB rutscht in rote Zahlen

Düsseldorf. Die WestLB ist im Zuge der internationalen Finanzkrise und der Auswirkungen aus den Unregelmäßigkeiten im Eigenhandel deutlich in die roten Zahlen gerutscht. Für den Zeitraum Januar bis September ergebe sich ein Nettoverlust von 148 Millionen Euro nach einem Gewinn von 142 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, teilte die Bank am Donnerstag in Düsseldorf mit.

Das Handelsergebnis brach den weiteren Angaben zufolge nach einem Plus von 321 Millionen Euro in den ersten neun Monaten des Vorjahres auf ein Minus von nun 384 Millionen Euro ein. Die WestLB war durch Fehlspekulationen im Eigenhandel in den vergangenen Monaten unter Druck geraten. Vorstandschef Thomas Fischer und weitere Manager wurden abgelöst. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.12.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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